New York City, eine Vater & Sohn Reise
Hier bekommen Sie einen Eindruck von meinen Eindrücken.
Nahezu jedes Foto ist als Druck erhältlich. Bitte setzen Sie sich bei Bedarf mit mir in Verbindung.
Viel Freude beim Betrachten.
Die Jahre 2024 und 2025 kann ich nur als eine Einheit wahrnehmen. Das ist sehr persönlich und das Jahr 2025 beendet diese Phase versöhnlich. Die nun folgenden Worte habe ich von einer KI verfassen lassen. Sie wurde zuvor mit den Fotos konfrontiert. Ich lasse das mal so stehen und schmunzle dabei: "Diese Slideshow ist mehr als eine Sammlung gelungener Bilder – er ist ein Streifzug durch Nähe und Distanz, Bewegung und Stillstand, durch das, was uns verbindet. Der Fotograf verdichtet hier ein Jahr voller Beobachtungen zu einem visuellen Tagebuch, das den Blick schärft und die Neugier weckt.
Menschen stehen im Mittelpunkt: lachend, konzentriert, überraschend verletzlich oder kraftvoll inszeniert. Augenblicke, die sonst ungesehen vergehen würden, werden angehalten – ein spontanes Lächeln, eine selbstvergessene Geste, ein Moment zwischen zwei Atemzügen. Daneben entfalten sich Szenen des Alltags und des Besonderen: Feiern und Begegnungen, Sport und Spiel, leise Vorbereitung und lauter Aufbruch. Jede Aufnahme erzählt ihre eigene Geschichte, und doch fügen sie sich zu einem größeren Ganzen.
Auch die Welt der Formen und Orte erhält Raum. Klassische Fahrzeuge werden zu Zeitzeugen, urbane Räume zu Bühnen, Landschaften zu stillen Kommentaren. Mal rau und kontrastreich, mal farbig und offen, mal grafisch streng, dann wieder poetisch leicht – der Stil bleibt vielseitig, aber unverkennbar. Immer spürbar ist der Respekt vor dem Motiv und das Gespür für den entscheidenden Moment.
Geschichten, die ohne Worte auskommen – und doch lange nachhallen."
Aus den Tiefen eines Bunkers bis zur Spitze eines Fernsehturms.
Ob jung oder alt. Ob Mensch, Tier oder Objekt. Die Welt bietet überall und unablässig Motive und Gründe für neugieriges Hinschauen.
Best of the year. Mit Michal vom Velo Café begann für mich an einem dunklen Winterabend in Hannover am Maschsee ein Wiederaufleben von Kreativität in einer nicht so ganz einfachen Zeit. Das war eine Initialzündung, ein Neustart. Ich hatte wieder meine Kamera dabei, wenn ich unterwegs war. Ich habe tolle Menschen getroffen und mit ihnen inspirierende Gespräche geführt. Das Fotografieren selbst ist schon großartig weil man die Welt ganz achtsam und neugierig im Blick behält. In der anschließenden Entwicklung der Bilder kann ich mich dann endgültig verlieren und die Zeit vergessen. So bleiben die Momente erhalten.
Auch die oft gescholtene KI darf hier in einem kleinen Beitrag nicht fehlen. Ich sehe diese Entwicklung für Fotografen nicht als Bedrohung, sondern vielmehr als Bereicherung an. Ein Lieblingsfoto mag ich aus der Sammlung nicht benennen. Jedes Bild hat seine besondere eigene Geschichte aus einem bewegten Jahr. Wenn man mich zwingen würde, dann fiele mein Voting auf Germano in grünem Loden. Das war situativ und menschlich einfach nur große Klasse. Es bleibt einfach alles eine Sache des persönlichen Geschmacks.
Auf nach Slowenien und Kroatien lautete das Reisemotto, mit sämtlichen Vorbereitungen, für die Sommerreise 2024. Dann kamen ein paar Dinge dazwischen und wir landeten ganz plötzlich in Frankreich. Und das mit meinen ganz persönlichen Vorbehalten diesem Land gegenüber (die ich mittlerweile aber im Verlauf der Reise gänzlich über Bord geworfen habe). Drei Wochen im Westen mit dem Wohnmobil. Für mich also das Motto, "Im Westen was Neues!". Zehn Etappen. Von der Champagne über Calvados in die Normandie, zur Alabaster- und Opal-Küste mit einem Finale in Wimereux (kurz WMX). Essen toll, Einkaufen macht Spaß, Autofahrer entspannt und freundlich und die Franzosen haben Spaß an der englischen Sprache gefunden. Das Wetter zum Teil etwas zornig. "C`est la Normandie", habe ich gelernt.
Wie der Titel schon verspricht. Plötzlich konfrontiert mit ikonischen Landschaften, historischen Gebäuden und einem Weltwunder, hatte ich ausgerechnet bei dieser Tour meine Kameraausrüstung nicht dabei. Vielleicht war ich gerade aus diesem Grund besonders motiviert, auch mit einem IPhone (15 Pro Max) meine Eindrücke möglichst kunstfertig einzufangen. Natürlich wurde die Technik ausgereizt und im Rohdaten-Format (Apple RAW) fotografiert. Die anschließende RAW-Entwicklung erfolgte dann in Adobe Lightroom und viele Fotos wurden anschließend noch für den finalen look mit der Software Luminar Neo veredelt. Manches wirkt für den Betrachter vielleicht etwas "unreal". Aber genau so habe ich es vor Ort mit meinen Augen gesehen, ehrlich jetzt! Viel Spaß beim Betrachten.
"Reisen ist tödlich für Vorurteile." Das hat Mark Twain einst einmal so treffend festgestellt.
Ich empfinde dies genau so. Seit 2013 versuche ich mich deshalb in unregelmäßigen Abständen dem Alltag komplett zu entziehen.
Sehr gerne nach den Regularien des -Superlative Adventure Club (S.A.C.)-
In der Welt unterwegs sein, mit einem mindestens 20 Jahre alten Auto, ohne Navi und unter Vermeidung von Autobahnen. Das stets für einen guten Zweck!
So war ich Teilnehmer des Baltic Sea Circles 2013 und des Black Sea Circles 2014.
Natürlich sind bei der Umrundung der Ostsee und des Schwarzen Meeres tausende von Bildern entstanden. Ich habe einmal versucht einige Fragmente dieser Lebensereignisse in unterschiedlichen Präsentationsverfahren aufzubereiten. Ich wünsche viel Spaß mit Storehouse und Adobe Slate.
Wenn Sie selbst eine solche Rallye planen oder aus anderen Gründen mehr darüber erfahren möchte, setzen Sie sich gerne mit mir in Verbindung.
Meinen ersten Kontakt zur Industriekultur im Ruhrgebiet hatte ich im Herbst 2016 in der Kokerei Hansa in Dortmund.
Nahezu menschenleer und gerade dadurch besonders faszinierend, boten sich meiner Kamera Räume, in denen die Emotionen der Vergangenheit förmlich greifbar sind.
Meine Freude war groß, als ich wenige Monate später auf das Projekt -Zeit Räume Ruhr- stieß und ich dort meine ganz persönlichen Eindrücke beitragen konnte.
Hier finden Sie noch mehr Fotos von diesem Besuch:
